Wir setzen neue Maßstäbe in der Präsentation via Virtual Reality!

— Mit Liebe zum Detail —

Wie Virtual Reality neue Maßstäbe in der Präsentation von Projekten setzt. 2016 ist das Jahr der Virtual Reality. Eine neue Möglichkeit der Präsentation von Projekten im Bereich Architektur / Innenarchitektur und im Immobilienmarkt ergibt sich durch die Präsentationsart Virtual Reality.

Virtual Reality im Innenausbau und Innenarchitektur

Derzeit ist dieser Begriff eher in der Technik- und Spieleszene weit verbreitet. Seit 15 Jahren gibt es schon die 3D Brillen, die die Spielewelt verändern ja revolutionieren soll. Allerdings bekam man durch die alten 3D Brillen Kopfschmerzen und tränende Augen. Diese Brillen waren jedoch für die Baubranche / Planung eher weniger geeignet, da die Systeme zu komplex und die Anschaffung zu hoch waren. Des weiteren hat dies wenig mit der Realität zu tun gehabt.

Nach ca. 10 Jahren Entwicklung, starb die Hoffnung zu Letzt und die Firma Oculus VR stellte Prototypen von 3D Brillen vor um den Markt für Virtual Reality zu revolutionieren. Begonnen hatte das Projekt, wie auch schon einige Tech-Firmen zuvor, in einer Garage (wie sollte es auch anders sein). Schließlich wurde das „Garagen Projekt“ auf der Plattform Kickstarter (Crowdfunding) mit einem Ziel Budget von 250.000 USD eingestellt und schloss schlussendlich mit einem Überinvestment von ca. 2.5 Mio. USD ab. Dadurch zeichnete sich schon ab, wie stark der Drang nach einer funktionierenden Virtual Reality Lösung ist.

Mittlerweile stellt nicht nur die Firma Oculus VR die Brillen her. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Materialien.
Die neue Generation der Virtual Reality Brillen ermöglicht dem Betrachter das Gefühl zu haben, sich wirklich in dem Raum zu befinden. Diese Technologie ermöglicht nicht nur im Gaming Bereich neue Anwendungen, sondern öffnet ebenfalls neue Türen in der Architektur / Innenarchitektur oder in der Immobilienbranche.

Es geht auch ohne eine Virtual Reality Brille!

Um das Virtuelle Erlebnisse zu erleben, benötigt man nicht nur eine Virtual Reality Brille, sondern man kann sich sein Projekt von morgen ebenfalls auf dem Tablet, Smartphone oder auf dem Desktop anschauen. Die Datei vom jeweiligen Projekt wird beispielsweise auf Youtube hochgeladen und kann dann via Smartphone, Tablet oder Desktop betrachtet werden.

Welche Vorteile bringt diese neue Technik?

Eine wichtige Bestandteil bei der Realisierung von Bauprojekten ist Absprache zwischen den einzelnen Projektteams und zwischen Bauherr und Architekt. Oftmals sind mehrere Abteilungen involviert, mit einzelnen Spezialbereichen. Des Weiteren kann sich nicht jeder komplexe Räume auf Grundlage von Bauzplänen vorstellen. Der Einsatz virtueller Präsentationen von 3D-Modellen und die Möglichkeit einer gemeinsamen Besprechungsplattform bietet eine effiziente Lösung für diese Probleme.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie stehen in Ihrem neuen Objekt, haben Ihr Tablet oder Smartphone vor sich, und bewegen sich mit den Geräten im Raum. Mit diesem Erlebnis sehen Sie Ihr geplantes Projekt „hautnah“ in der Virtuellen Welt. Auf Grund dieser Begegnung in der Virtuellen Welt Ihres Projektes, kann man gezielter auf Gestaltungswünsche oder etwa das Raumempfinden eingehen und bei Bedarf abändern. Das ermöglicht eine ganz neue Sichtweise auf die geplanten Projekte. Der Kunde kann sich sein Entwurf besser und verständlicher vorstellen. Des Weiteren kann man unerwünschte Fehler eliminieren und dadurch Zeit und Kosten einsparen.

Wir können Ihnen diesen Service auf Wunsch mit anbieten! Erleben Sie mit einer neuen Sichtweise Ihr Projekt von morgen. Unsere Kunden die dieses Erlebnis gemacht haben, sind durchweg begeistert. Bisher musste der Kunde via 2D Pläne sein Projekt begutachten. Ab sofort können die Räume in Echtzeit durchwandert und erlebbar gemacht werden! Erlebe anhand von aktuellen Beispielen die Welt der Virtual Reality

Interview mit Herr Behaneck (Dipl.-Ing. (Architektur) PRESSE-SERVICES) und Herr Schuster über das Thema Virtual Reality im Innenausbau

Schuster Innenausbau (www.schuster-innenausbau.de) hat seinen Fokus im hochwertigen, individuellen Innenausbau und Ladenbau. Seit (2016) setzt das Salacher Traditionsunternehmen VR-Techniken im Schreiner- und Planungsbereich ein. Wir haben Daniel Schuster zu seinen Erfahrungen befragt:

Behaneck: „Wie läuft eine VR-Präsentation bei Ihnen ab?“
Schuster: „Zunächst wird intern und mit dem Kunden geklärt, ob überhaupt eine VR Präsentationstechnik für das Projekt in Frage kommt. Wenn wir das mit Ja bestätigen können, werden zunächst Konzepte für das Bauvorhaben erstellt. Nachdem wir das Konzept festgelegt haben, erstellen wir ein 3-D Modell um daraus ein VR Video / Renderings. Dabei versuchen wir auch auf Details wie Beleuchtung, Schatten, Glanzgrad der Materialien etc. zu achten, um diese so realistisch wie nur möglich zu halten. Da wir einen sehr hohen Anspruch an uns selber stellen, versuchen wir dies auch in die Renderings / VR Video, bzw. die Ausführung des Projekts zu implementieren.“

Nach anschließender Erstellung eines VR Videos gibt es zwei Wege diese dem Kunden zu präsentieren. Bei der ersten gehen wir zum Kunden direkt Vorort mit einer VR Brille und stehen mit ihm im zum umbauenden Bauvorhaben, oder, wenn das Bauvorhaben noch gebaut werden muss, zum Kunden ins Büro. Bei der Präsentation im zum umbauenden Bauvorhaben ist das Gefühl und die Nähe zum Projekt noch Näher und intensiver für den Kunden.
Bei der zweiten Variante senden wir dem Kunden einen Link via Email zu, in dem er mit einer eigenen VR Brille sein neues Konzept betrachten kann. Falls der Kunde keine VR Brille zur Hand hat, kann er sich dieses Video auch auf dem Tablet oder auf einem Smartphone anschauen. Das Darstellungsprogramm reagiert auf Bewegungen die Bewegungen des Smartphones oder des Tablets und das VR Bild bewegt sich dementsprechend mit.

Behaneck: „Wofür setzen Sie die VR-Technik in Ihrem Betrieb ein?“
Schuster: „Hauptsächlich zur Präsentation und bei der Innenausbauplanung. Die Technik ermöglicht eine perfekte Präsentation unserer Ideen und wir können vor der Umsetzung vorab noch tiefer in das Projekt einsteigen. Vor allem ist diese Technik für Kunden interessant, die mit einer 2D-Darstellung wenig anfangen können. Der Kunde sieht, wie sein Projekt aussehen wird. Allerdings setzt unsere Planungsabteilung die VR nur bei größeren Projekten ein, wie dem Ladenbau oder hochwertigen Innenausbau. Der Aufwand bei kleinen Projekten oder gar bei einem einzelnen Möbelstück ist einfach zu hoch – es sei denn, der Kunde ist bereit, den Mehrpreis zu bezahlen.“

Behaneck: „Wie hoch ist der technische, finanzielle und zeitliche Aufwand?“
Schuster: „Wir bitten um Verständnis, wenn wir hierzu nicht allzu viele Details nennen. Sie können aber davon ausgehen, dass für die 3D-Erstellung eines größeren Projekts, wie z.B. einen Ladenumbau, sowie die Erstellung der Visualisierungen, mehrere Tage benötigt werden. Ebenso wird eine leistungsstarke Hard- und Software benötigt, die die Rechenzeiten bei der Rendering-Berechnung verkürzt. Allergrößter zeitlicher Aufwand ist aber dennoch das Erarbeiten von knowhow.

Behaneck: „Was haben Ihre Kunden, was haben Sie davon?“
Schuster: „Für uns ist VR ein klarer Wettbewerbsvorteil. Der Kunde kann sein Projekt genau sehen. Wir setzen uns zusammen und gehen mit ihm durch die einzelnen Räume mit der VR-Brille durch. Dadurch bekommt er auch ein Gefühl wie sich dieser Raum „anfühlt“. Wir können unsere Kunden schneller überzeugen und für die Idee und das Designkonzept begeistern. Der Kunde wird in den Designprozess voll integriert und kann mehr mitbestimmen.“

Behaneck: „Das heißt, es gibt unter Umständen mehrere Sitzungen?“
Schuster: „Dies kann durchaus vorkommen. Wobei wir versuchen, mit dem Kunden bei der ersten VR Sitzung alles zu klären. Bevor wir die VR Präsentation einsetzen, sind schon ein paar grundsätzliche Grundlagen wie Farben, Materialien etc. geklärt worden, so dass wir mit der VR Präsentation nicht ganz „daneben“ liegen können. Die VR Präsentation soll sozusagen das I – Tüpfelchen bei der Präsentation und ausschlaggebend für die Umsetzung sein. Wir spüren das auch, dass der Kunde nach der VR Präsentation vom Konzept überzeugt ist. Mit der VR-Technik gehen wir allerdings nicht bis ins letzte Detail ein, sondern mit diese Präsentationsart sollen „Gefühle“ geweckt werden und Sympathie für das Konzept entstehen.“

Behaneck: „Falls ja, werden dabei unter Umständen auch Problemstellen und Schwächen des Entwurfs entdeckt und beseitigt?
Schuster: „Durchaus, dass kann man so sagen.“

Behaneck: „Ist VR damit auch für die Optimierung von Möbelentwürfen, Ladeneinrichtungen etc. geeignet? Kann man sagen, VR verhilft zu besserem Design?
Schuster: „Ich würde nicht sagen, dass diese Technik nicht zu einem besserem Design verhilft, da diese Technik (meiner Meinung nach) nicht den kreativen Prozess ersetzt. Wir müssen uns trotzdem noch hinsetzen und zu Beginn mit dem Bleistift skizieren. Das macht es meiner Meinung nach aber auch spannend, dass wir diese Möglichkeit haben und dem Kunden die komplette Range der Präsentation zeigen können. Um zu einem besseren Design zu kommen unterläuft es viele Stationen. Die VR Technik ist nur ein letzter Baustein davon.“

Behaneck: „Wo ist VR/AR Ihrer Meinung nach noch einsetzbar?“
Schuster: „Diese Technik ist vielseitig einsetzbar und wir sind erst am Anfang. Ich denke, dass diese Technik noch sehr viel Potential besitzt zum Beispiel in der Medizin etc.“

Behaneck: „Kann VR z.B. Showrooms ersetzen/ergänzen?“
Schuster: „Die VR Technik kann Showrooms ergänzen. Der Kunde möchte dennoch das zu verwendete Material Bsp. Holz, Stein, Mineralwerkstoff etc. anfühlen, spüren & erleben oder auch den Soft Close Auszug in der Showroom Küche erleben. Dennoch ist die VR Technik nicht zu unterschätzen.“

Behaneck: „Sehen Sie auch in der Überlagerung von Realbild und Computerbild (AR) Möglichkeiten? Weitere Anwendungen können Sie sich noch vorstellen?“
Schuster: „Diese Möglichkeit wird zum Teil schon eingesetzt. Beispiel Ihr Kunde möchte sich eine Wohnwand kaufen. Der Kunde steht mit seinem Tablet oder Smartphone vor der Wand und implementiert die geplante Wohnwand ein. Dieser kann die Wohnwand anpassen oder abändern nach seinen Wünschen und Bedürfnissen.“

Behaneck: „Herr Schuster, wir bedanken uns für das Gespräch.“

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